K2M im Praxiseinsatz

Mit dem einzigartigen betriebswirtschaftlichen Selektionsmechanismus optimiert
K2M
-Reduce
den Ressourcenbedarf im Entwicklungs- und Testumfeld
durch qualitätsgesichertes Generieren von Testdatenbeständen

Funktionsumfang gemäß Produktblatt


Beispiele eindeutiger Qualitätsnachweise für den „K2M“-Selektionsmechanismus

17. Oktober 2005: Die erste „KORDOBA-Anwendung im Anwendungsverbund“ geht erfolgreich in den Produktionsbetrieb

  • Erweiterung des betriebswirtschaftlichen Selektionsmechanismus um die Analyse von Personen- und Sachdepotinformationen in K-GS
    Im Rahmen der Cortal Consors-Projektierung wurden für das Testing zusätzliche Selektionsergebnisse aus K-GS bereitgestellt für:
    • die Bestandsreduzierung bzw. den Aufbau von Testbeständen
    • eine SQL-Datenbasis zur Auswertung / Nutzung durch das Test-Center

26. November 2001: Die norisbank AG hat als erster KORDOBA-Anwender alle Konten auf Euro umgestellt

  • hohe Qualität und Ergebnissicherheit
    In der Projektierung der Konto-Zwangskonvertierungen bei der norisbank AG konnten in kurzen Zeiteinheiten qualitätssichernde „Wiederholungs“-Tests auf Basis reduzierter „K2M“-Testbestände erfolgen. Die so gewonnene Qualität und Sicherheit für die jeweils anstehenden Zwangskonvertierungen machten es möglich, primär „fernüberwachte“ Euro-Zwangskonvertierungen der Konten durchzuführen.
    Lediglich die gemeinsame Umstellung per 26.11.2001 der KORDOBA-PD-Konten, des KORDOBA-Mahnwesens sowie der norisbank-Internet- und -Filialanwendungen für das Aktivgeschäft erforderten einen Vor-Ort-Einsatz der Projektteams, die an vordefinierten Kontrollpunkten Abstimmungs- und Synchronisationsaktivitäten begleiteten.
  • erhebliche Prozessbeschleunigung und Effizienzsteigerung
    Eine zügige Abwicklung von Tests auf Basis einer mengenreduzierten jedoch betriebswirtschaftlich „produktionsnahen“ Testdatenbasis waren zwingende Voraussetzungen in der Projektierung der Zwangskonvertierungen. Durch Bestandsreduzierungen mit „K2M“-Reduce wurden diese Anforderungen voll erfüllt.

24. September 2001: KORDOBA-PMS/ZR ist bei der norisbank AG in Produktion

  • Im Rahmen der PMS/ZR-Projektierung  bei der norisbank AG war aufgrund reduzierter „K2M“-Testbestände die Abwicklung sowie Auswertung (und somit Ergebnisverfeinerung !) von mehr als 20 Datenmigrationen und Zinsabschlüssen in Entwickler- und Komponententests möglich.
  • Im anschließenden Integrationstest (mit komplettem Datenvolumen) wurden keine „erstmalige“ Ergebnisabweichungen festgestellt sowie keine neuen Handlungsbedarfe oder Nachbesserungen erforderlich.

Die „MiniMax“-Beiträge von K2M-Reduce

K2M-Reduce

  • minimiert den Mitteleinsatz und maximiert die Produktivität sowie Daten- und Ergebnis-Sicherheit in Entwicklungs- und Testprozessen!
  • stellt für die Entwickler und Tester Datenbank-Import-Informationen über die mit K2M-Reduce reduzierte Testdatenbasis bereit (z.B. für das Laden einer Microsoft Access-Datenbank). Die Import-Informationen enthalten für jedes Konto zusätzlich einen Texthinweis über den Grund der Selektion (die festgestellte betriebswirtschaftliche Individualität oder „Volumenkonto“). Am PC-Arbeitsplatz sind – unabhängig vom Host-Bestand – SQL-basierte Auswertungen wesentlicher Datenfelder / Feldkombinationen des Testbestandes möglich. Für Vorbereitungen von Testfällen sowie Analyse von Testergebnissen ist diese Host-unabhängige Datenbasis ein hervorragendes Werkzeug.
    Siehe auch:
    Beispiele für Access-Abfragen
  • nutzt den einzigartigen betriebswirtschaftlichen K2M-Selektionsmechanismus und erstellt  mengenreduzierte betriebswirtschaftliche Abbilder von Basisbeständen aus der BS2000-Datenbasis der Banken-Standard-Anwendung „KORDOBA“! Durch die Verwendung mengenreduzierter Testbestände werden erhebliche Prozessbeschleunigungen im Entwicklungs- und Testumfeld erzielt!
  • gibt dem Anwender die Möglichkeit,  in Verbindung mit dem Aufbau eines Testdatenbestandes, sensible KORDOBA-Daten zu anonymisieren!
    Siehe auch: BDSG-Novelle

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